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	<title>Familie Archive - Familienernaehrerin.de</title>
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	<description>Das bunte Magazin für Frauen, Männer &#38; Diverse </description>
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	<title>Familie Archive - Familienernaehrerin.de</title>
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	<item>
		<title>Wie entstehen Kindheitstraumata</title>
		<link>https://familienernaehrerin.de/wie-entstehen-kindheitstraumata/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 12:06:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kindesmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Psychische Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Traumatische Erfahrungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahren Sie, wie Kindheitstraumata entstehen und welche Auswirkungen sie haben können. Erkennen Sie Anzeichen und finden Sie Hilfe zur Bewältigung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienernaehrerin.de/wie-entstehen-kindheitstraumata/">Wie entstehen Kindheitstraumata</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienernaehrerin.de">Familienernaehrerin.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kindheitstraumata sind schwerwiegende psychische Verletzungen, die durch verschiedene belastende Erfahrungen in der Kindheit ausgelöst werden können. Dazu zählen Kindesmisshandlung, sexueller Missbrauch, schwere Vernachlässigung, Kriegserlebnisse, Trennung oder Scheidung der Eltern sowie weitere familiäre und soziale Belastungen wie elterlicher Substanzmissbrauch. Wenn diese Erlebnisse die individuellen Verarbeitungsmöglichkeiten des Kindes übersteigen, kann es zu einem Trauma kommen.</p>
<p><a href="https://ramon-schlemmbach.de/blog/kindheitstrauma-ueberwinden">Tieferes Wissen</a> über Traumata ist entscheidend, um zu verstehen, wie sich Misshandlung und Vernachlässigung auf die Entwicklung von Kindern auswirken können. Kindheitstraumata umfassen oft mehrere Facetten und erstrecken sich häufig über einen längeren Zeitraum. Man unterscheidet zwischen Monotrauma, einem einzelnen schlimmen Erlebnis, und Polytrauma, bei dem mehrere traumatische Erfahrungen über einen längeren Zeitraum hinweg auftreten.</p>
<p>Belastende Kindheitserlebnisse wie emotionale Vernachlässigung und Misshandlung werden auch als ACE (Adverse Childhood Experiences) bezeichnet. Diese familiären Stressfaktoren können tiefgreifende Auswirkungen auf die psychische und körperliche Gesundheit haben. Je schwerer und länger die Traumatisierung andauert, desto gravierender sind die möglichen Folgen im späteren Leben.</p>
<h2>Was sind Kindheitstraumata?</h2>
<p>Kindheitstraumata sind schwerwiegende Ereignisse oder Erfahrungen, die in der frühen Lebensphase eines Menschen auftreten und tiefgreifende Auswirkungen auf die emotionale, kognitive und soziale Entwicklung haben können. Diese Traumata können in verschiedenen Formen auftreten, wie beispielsweise körperliche Gewalt, sexuelle Gewalt, emotionale Misshandlung oder Vernachlässigung. Oft treten diese Erfahrungen nicht isoliert auf, sondern erstrecken sich über einen längeren Zeitraum und beinhalten mehrere Facetten.</p>
<h3>Definition von Kindheitstraumata</h3>
<p>Ein Kindheitstrauma entsteht, wenn ein Kind in seinen jungen Jahren Situationen ausgesetzt ist, die sein Sicherheitsgefühl und Wohlbefinden massiv beeinträchtigen. Dazu gehören aktive Misshandlungen wie körperliche Gewalt, sexuelle Übergriffe oder emotionaler Missbrauch, aber auch passive Formen wie Vernachlässigung der physischen und emotionalen Bedürfnisse des Kindes. Diese Erfahrungen überfordern die Bewältigungsstrategien des Kindes und führen zu einem Gefühl von Hilflosigkeit, Angst und Kontrollverlust.</p>
<h3>Arten von traumatischen Erfahrungen in der Kindheit</h3>
<p>Traumatische Erfahrungen in der Kindheit können vielfältig sein und umfassen unter anderem:</p>
<ul>
<li>Körperliche Gewalt: Schläge, Tritte, Würgen oder andere Formen physischer Misshandlung</li>
<li>Sexuelle Gewalt: Sexueller Missbrauch, Vergewaltigung oder Ausbeutung</li>
<li>Emotionale Misshandlung: Demütigung, Erniedrigung, Drohungen oder verbale Angriffe</li>
<li>Vernachlässigung: Mangel an Fürsorge, Nahrung, Kleidung, medizinischer Versorgung oder emotionaler Zuwendung</li>
<li>Zeugenschaft von Gewalt: Miterleben von häuslicher Gewalt oder Missbrauch an anderen Familienmitgliedern</li>
<li>Verlust oder Trennung: Tod oder Verlassenwerden durch eine wichtige Bezugsperson</li>
</ul>
<p>Diese Erfahrungen können zu einem Bindungstrauma führen, bei dem die Beziehung zu den primären Bezugspersonen gestört ist und das Kind kein stabiles Fundament an Sicherheit und Geborgenheit entwickeln kann. Ebenso können sie die neurologische und psychische Entwicklung beeinträchtigen und zu einem Entwicklungstrauma führen, das die Reifung des Gehirns und die Ausbildung von Bewältigungsstrategien beeinträchtigt.</p>
<blockquote><p>Kindheitstraumata hinterlassen tiefe Spuren in der Seele eines Kindes und prägen oft das gesamte weitere Leben. Sie zu erkennen, anzuerkennen und zu behandeln ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Heilung und zur Entwicklung von Resilienz.</p></blockquote>
<h2>Prävalenz von Kindheitstraumata</h2>
<p>Kindheitstraumata sind in Deutschland leider keine Seltenheit. Studien zeigen, dass die Prävalenz von mindestens einem erlebten Kindheitstrauma bei Erwachsenen zwischen 43% und 88% liegt. Im Durchschnitt haben etwa 57% der Bevölkerung mindestens eine adverse Kindheitserfahrung gemacht. Besonders alarmierend ist, dass 13% sogar vier oder mehr traumatische Erlebnisse in ihrer Kindheit durchmachen mussten.</p>
<h3>Häufigkeit verschiedener Formen von Misshandlung und Vernachlässigung</h3>
<p>Die häufigsten Formen der Misshandlung und Vernachlässigung, die in Studien berichtet werden, sind emotionale Vernachlässigung (13,4%), emotionaler Missbrauch (12,5%), familiärer Alkohol- und Drogenmissbrauch (16,7%) sowie die Trennung oder Scheidung der Eltern (19,4%). Auch körperliche Misshandlung (28,3%) und sexueller Missbrauch (20,7%) kommen erschreckend oft vor.</p>
<p>Es ist wichtig zu beachten, dass diese Zahlen nur die Fälle widerspiegeln, die tatsächlich gemeldet oder in Studien erfasst wurden. Die Dunkelziffer der nicht gemeldeten Fälle von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung ist vermutlich weitaus höher.</p>
<h3>Kumulation von Kindheitstraumata</h3>
<p>Ein weiteres Problem ist die Kumulation von Kindheitstraumata. Viele Betroffene haben nicht nur eine, sondern mehrere Formen von Misshandlung und Vernachlässigung erlebt. In einer US-Studie hatten nur 49,5% der Teilnehmer kein Kindheitstrauma erlitten, während 24,9% eines und 25,6% zwei oder mehr traumatische Erfahrungen gemacht hatten. Dieses Phänomen der Polyviktimisierung erhöht das Risiko für schwerwiegende Folgen im späteren Leben erheblich.</p>
<blockquote><p>Besonders gefährdet für multiple Traumatisierungen sind Kinder aus Familien mit psychisch kranken oder suchtkranken Eltern, Kinder in Armut sowie Kinder, die bereits eine Form von Misshandlung erlebt haben.</p></blockquote>
<p>Die hohe Prävalenz und Kumulation von Kindheitstraumata verdeutlicht die enorme Größenordnung dieses gesellschaftlichen Problems. Es ist dringend notwendig, effektive Präventions- und Interventionsmaßnahmen zu entwickeln, um Kinder vor Misshandlung und Vernachlässigung zu schützen und Betroffenen adäquate Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen.</p>
<h2>Folgen von Kindheitstraumata</h2>
<p>Kindheitstraumata können sowohl kurz- als auch langfristig schwerwiegende Konsequenzen für die Betroffenen haben. Die Auswirkungen reichen von akuten Belastungsreaktionen bis hin zu tiefgreifenden Veränderungen in der Hirnentwicklung und einem erhöhten Krankheitsrisiko im Erwachsenenalter.</p>
<h3>Kurzfristige Folgen wie akute Belastungsreaktionen</h3>
<p>Unmittelbar nach einem traumatischen Erlebnis können Kinder mit verschiedenen Trauma-Folgen konfrontiert sein. Dazu gehören körperliche Verletzungen, emotionale Belastungsreaktionen wie Angst, Schock oder Verwirrung sowie die Entwicklung einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Die PTBS äußert sich oft durch Symptome wie Flashbacks, Albträume und Vermeidungsverhalten.</p>
<h3>Langfristige Auswirkungen auf die Hirnentwicklung und Stressverarbeitung</h3>
<p>Traumatische Erfahrungen in der Kindheit können zu anhaltenden Veränderungen in der Hirnstruktur und -funktion führen. Durch den chronischen Stress kommt es zu einer erhöhten Ausschüttung des Stresshormons Kortisol, was die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigen kann. Diese &#8222;biologischen Narben&#8220; führen zu einer lebenslangen Dysfunktion der Stressverarbeitung und einer erhöhten Vulnerabilität für psychische Erkrankungen. Zudem können Bindungsstörungen auftreten, die sich negativ auf soziale Beziehungen auswirken.</p>
<h3>Erhöhtes Risiko für körperliche und psychische Erkrankungen im Erwachsenenalter</h3>
<p>Kindheitstraumata erhöhen dosisabhängig das Krankheitsrisiko im späteren Leben. Betroffene haben ein höheres Risiko für körperliche Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes und Krebs. Auch die Wahrscheinlichkeit für psychische Störungen wie Depressionen, Angststörungen und Suchterkrankungen ist deutlich erhöht. Ein Grund dafür sind oft Risiko-Verhaltensweisen wie Rauchen, Alkoholkonsum oder selbstverletzendes Verhalten, die als Bewältigungsstrategien eingesetzt werden.</p>
<blockquote><p>Eine Studie der Harvard-University zeigt, dass Kinder, die früh im Leben Traumata wie Missbrauch oder Gewalt erlebten, schneller biologische Zeichen des Alterns aufweisen. Eine Metaanalyse von fast 80 Studien mit über 116.000 Teilnehmern ergab zudem, dass bedrohungsbedingte Traumata zu einer früheren Pubertät und beschleunigten Zellalterung führen können.</p></blockquote>
<p>Um die weitreichenden Folgen von Kindheitstraumata zu minimieren, ist ein frühzeitiges Eingreifen entscheidend. Therapeutische Interventionen können helfen, das beschleunigte biologische Altern aufgrund von Traumata zu verlangsamen und den Betroffenen Strategien zur Bewältigung an die Hand zu geben.</p>
<h2>Risikofaktoren und Prävention</h2>
<p>Die Entstehung von Kindheitstraumata wird durch verschiedene familiäre und soziale Risikofaktoren begünstigt. Dazu zählen unter anderem chronische familiäre Disharmonie und Gewalt, Substanzmissbrauch, psychische Erkrankungen oder die Inhaftierung von Haushaltsmitgliedern. Diese dysfunktionalen Familienverhältnisse erhöhen das Risiko für traumatische Erfahrungen in der Kindheit erheblich.</p>
<h3>Familiäre und soziale Risikofaktoren für die Entstehung von Kindheitstraumata</h3>
<p>Studien haben gezeigt, dass eine Vorgeschichte von Kindesmissbrauch innerhalb der Familie mit Veränderungen in der Methylierung des Serotonintransporter-Gens (SLC6A4) verbunden ist. Auch Polymorphismen im Glukokortikoid-Rezeptor-Gen und im FKBP5-Gen stehen im Zusammenhang mit Kindheitstraumata und einem erhöhten Risiko für Depressionen und posttraumatische Belastungsstörungen im Erwachsenenalter.</p>
<p>Es besteht eine sogenannte Dosis-Wirkungs-Beziehung: Je schwerer, länger und früher die Traumatisierung stattfindet, desto höher ist das Risiko für die Entwicklung psychischer Erkrankungen. Wiederholte Traumatisierungen und ungünstige Bedingungen in der frühen Kindheit können langfristige Auswirkungen auf die Stressverarbeitung und die Hirnentwicklung haben.</p>
<h3>Bedeutung von Schutzfaktoren und Resilienz</h3>
<p>Trotz der negativen Folgen von Kindheitstraumata entwickelt ein Großteil der Betroffenen keine psychischen Erkrankungen, wenn ausreichend Schutzfaktoren und Resilienz vorhanden sind. Zu den wichtigsten Schutzfaktoren zählen eine sichere Bindung zu einer Bezugsperson, ein unterstützendes soziales Umfeld und die Fähigkeit zur Emotionsregulation.</p>
<p>Resilienz beschreibt die psychische Widerstandsfähigkeit gegenüber Belastungen und Krisen. Sie ermöglicht es Betroffenen, trotz widriger Umstände eine gesunde Entwicklung zu durchlaufen. Die Förderung von Resilienz und der Aufbau von Schutzfaktoren spielen eine zentrale Rolle in der Prävention von Traumafolgestörungen.</p>
<h3>Präventionsmaßnahmen in der frühen Kindheit</h3>
<p>Angesichts der hohen Prävalenz von Kindheitstraumata und deren weitreichenden Folgen kommt der Prävention eine besondere Bedeutung zu. Präventionsmaßnahmen sollten möglichst früh in der Kindheit ansetzen, um die Entstehung von Traumata zu verhindern oder deren Auswirkungen abzumildern.</p>
<p>Ein vielversprechender Ansatz ist der Einsatz von Familienhebammen, die Familien in belastenden Situationen unterstützen und beraten. Durch regelmäßige Hausbesuche können sie Anzeichen von Überforderung, Vernachlässigung oder Misshandlung frühzeitig erkennen und geeignete Hilfsmaßnahmen einleiten. Auch Elternkurse und Präventionsprogramme in Kitas und Schulen tragen dazu bei, das Bewusstsein für die Thematik zu schärfen und positive Erziehungskompetenzen zu vermitteln.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Kindheitstraumata können tiefgreifende und langfristige Auswirkungen auf die Betroffenen haben. Studien zeigen, dass traumatische Erfahrungen in der Kindheit wie emotionaler, physischer und sexueller Missbrauch sowie Vernachlässigung zu neurologischen, somatischen und psychischen Schäden führen können. Diese Kindheitstraumata erhöhen das Risiko für chronische Erkrankungen im Erwachsenenalter und stehen in engem Zusammenhang mit vermehrtem Stress und körperlichen Symptomen.</p>
<p>Dennoch entwickelt ein beträchtlicher Teil der Betroffenen keine langfristigen Erkrankungen, insbesondere wenn Schutzfaktoren und Resilienz vorhanden sind. Resiliente Personen berichten trotz schwerer Kindheitserfahrungen über weniger psychischen Stress und somatische Symptome. Um Kindheitstraumata vorzubeugen, sind frühzeitige Schutzmaßnahmen für Kinder entscheidend. Es gilt, die Widerstandsfähigkeit von Kindern zu stärken.</p>
<p>Betroffene können durch die Anerkennung des Traumas, den Zugang zu den eigenen Gefühlen und professionelle Hilfe wie Psychotherapie Heilung erfahren und gesündere Bewältigungsstrategien entwickeln. Es wird empfohlen, in der allgemeinmedizinischen und fachärztlichen Praxis Erwachsener nach Kindheitserfahrungen zu fragen, um die Ursachen chronischer Beschwerden und psychischer Störungen frühzeitig zu identifizieren. Auch wenn der Weg herausfordernd sein kann, lohnt es sich, sich mit den Folgen der Traumatisierung auseinanderzusetzen, um deren dauerhafte negative Auswirkungen zu überwinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienernaehrerin.de/wie-entstehen-kindheitstraumata/">Wie entstehen Kindheitstraumata</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienernaehrerin.de">Familienernaehrerin.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>So funktioniert ein Schwangerschaftstest</title>
		<link>https://familienernaehrerin.de/funktion-schwangerschaftstest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2023 06:52:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Samenerguß]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Betreten einer Apotheke oder dem Durchstöbern eines Online-Shops stößt man oft auf verschiedene Arten von Schwangerschaftstests. Aber wie funktionieren sie eigentlich? Und wann ist der richtige Zeitpunkt, um einen Schwangerschaftstest zu kaufen? In diesem ... <a title="So funktioniert ein Schwangerschaftstest" class="read-more" href="https://familienernaehrerin.de/funktion-schwangerschaftstest/" aria-label="Mehr Informationen über So funktioniert ein Schwangerschaftstest">Weiterlesen...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Beim Betreten einer Apotheke oder dem Durchstöbern eines Online-Shops stößt man oft auf verschiedene Arten von Schwangerschaftstests. Aber wie funktionieren sie eigentlich? Und wann ist der richtige Zeitpunkt, um einen Schwangerschaftstest zu kaufen? In diesem Artikel werden wir genau diese Fragen beantworten.</em></p>
<h2>Die Wissenschaft hinter Schwangerschaftstests</h2>
<p>Schwangerschaftstests funktionieren, indem sie das Vorhandensein eines bestimmten Hormons in Ihrem Körper nachweisen. Dieses Hormon heißt humanes <a href="https://flexikon.doccheck.com/de/Humanes_Choriongonadotropin">Choriongonadotropin (hCG)</a>. Es wird nur dann produziert, wenn eine befruchtete Eizelle in die <strong>Gebärmutterwand</strong> implantiert wurde. Das hCG-Hormon findet sich im <strong>Blut und Urin einer schwangeren Frau</strong>. Ein Schwangerschaftstest, misst also die Menge dieses Hormons in Ihrem Urin.</p>
<h2>Der richtige Zeitpunkt für einen Schwangerschaftstest</h2>
<p>Der hCG-Spiegel steigt in den ersten Wochen nach der Befruchtung der Eizelle sehr schnell an. Der beste Zeitpunkt für einen Schwangerschaftstest ist normalerweise <strong>eine Woche nach dem Ausbleiben Ihrer Periode</strong>. Allerdings können einige Tests bereits vor diesem Zeitpunkt positive Ergebnisse liefern.</p>
<h2>Unterschiede zwischen Schwangerschaftstests</h2>
<p>Es gibt viele verschiedene Arten von Schwangerschaftstests. Einige sind digital und zeigen ein klares „schwanger&#8220; oder „nicht schwanger&#8220; an. Andere signalisieren eine mögliche Schwangerschaft durch Linien, Symbole oder Farben.</p>
<h2>Sind Schwangerschaftstests zuverlässig?</h2>
<p>Schwangerschaftstests sind in der Regel sehr zuverlässig, vergleichsweise genaue Ergebnisse können bereits früh in der Schwangerschaft erzielt werden. Allerdings können auch Fehler passieren.</p>
<p>Ein <strong>falsch-negatives Ergebnis</strong> ist beispielsweise möglich, wenn der Test zu früh durchgeführt wird und der hCG-Spiegel noch zu niedrig ist. Ein <strong>falsch-positives Ergebnis</strong> ist seltener, kann aber auftreten, wenn der Test falsch verwendet wird oder wenn bestimmte Medikamente eingenommen werden. Nach einem positiven Test sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um Ihre <strong>Schwangerschaft bestätigen</strong> zu lassen und die nächsten Schritte zu besprechen.</p>
<h2>Schwangerschaftstests und Fruchtbarkeitsüberwachung</h2>
<p>In den letzten Jahren haben wir auch eine Zunahme der Verfügbarkeit von <strong>Fruchtbarkeitsüberwachungstools</strong> gesehen. Viele Frauen verwenden diese Tools zusammen mit Schwangerschaftstests, um ihren <strong>Menstruationszyklus</strong> besser zu verstehen und ihre Chancen auf eine Schwangerschaft zu maximieren.</p>
<h2>Den richtigen Schwangerschaftstest wählen</h2>
<p>Es gibt viele verschiedene Marken und Arten von Schwangerschaftstests. Welchen Sie wählen, hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen. Einige Frauen bevorzugen <strong>digitale Tests</strong> für eine klare und einfache Ablesung, während andere die günstigeren Tests mit <strong>Teststreifen</strong> bevorzugen. Grundsätzlich gilt: Ein Test gibt Ihnen Klarheit und hilft Ihnen, die nächsten Schritte zu planen – egal ob das Ergebnis positiv oder negativ ist.</p>
<h2>Schwangerschaftstests – Mythen und Wahrheiten</h2>
<p>Es gibt viele Mythen rund um Schwangerschaftstests, die zu Verwirrung und falschen Informationen führen können. Es ist wichtig, diese Mythen zu entlarven und sicherzustellen, dass Sie genaue und zuverlässige Informationen haben, wenn Sie einen <a href="https://schnelltest-store.de/collections/schwangerschaftstests">Schwangerschaftstest kaufen</a>.</p>
<h2>Die Rolle des Arztes</h2>
<p>Auch wenn <strong>private Schwangerschaftstests</strong> sehr genau sind, ist es immer noch wichtig, einen Arzt aufzusuchen, um das Ergebnis zu bestätigen. Ihr Arzt kann Ihnen auch wertvolle Ratschläge und Informationen geben, die Ihnen helfen, sich auf die Schwangerschaft vorzubereiten.</p>
<h2>Die Emotionen</h2>
<p>Eine Schwangerschaft kann eine aufregende, aber auch eine beängstigende Zeit sein. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass es völlig normal ist, diese Gefühle zu haben und dass Sie nicht alleine sind.</p>
<h2>Ein neuer Anfang</h2>
<p>Schwangerschaftstests sind ein wichtiges Werkzeug, das uns ein hohes Maß an Autonomie über unseren eigenen Körper und unser Leben gibt. Sie bieten eine schnelle, bequeme und vertrauliche Methode, um eine <strong>mögliche Schwangerschaft</strong> zu bestätigen. Unabhängig davon, ob Sie planen, eine <a href="https://familienernaehrerin.de/">Familie</a> zu gründen, oder ob eine Schwangerschaft eine Überraschung ist, die Entscheidung, die mögliche Schwangerschaft durch einen Test zu überprüfen, ist ein bedeutender Schritt. Schließlich sind Schwangerschaftstests ein Beweis dafür, wie weit die Medizintechnik gekommen ist, um uns eine größere Kontrolle und Sicherheit über unsere Gesundheit und unser Leben zu geben. Mit jeder Verbesserung und Innovation wird diese Kontrolle nur noch größer.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Babyphon kaufen &#8211; was ist wichtig?</title>
		<link>https://familienernaehrerin.de/ein-babyphon-kaufen-was-ist-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2023 09:58:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ankunft eines neuen Familienmitglieds ist ein freudiger Anlass, der jedoch auch viele Herausforderungen und Entscheidungen mit sich bringt. Eine solche Entscheidung betrifft die Wahl des ersten Babyphons. Ein Gerät, das nicht nur die Elternschaft ... <a title="Ein Babyphon kaufen &#8211; was ist wichtig?" class="read-more" href="https://familienernaehrerin.de/ein-babyphon-kaufen-was-ist-wichtig/" aria-label="Mehr Informationen über Ein Babyphon kaufen &#8211; was ist wichtig?">Weiterlesen...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Ankunft eines neuen Familienmitglieds ist ein freudiger Anlass, der jedoch auch viele Herausforderungen und Entscheidungen mit sich bringt. Eine solche Entscheidung betrifft die Wahl des ersten Babyphons. Ein Gerät, das nicht nur die Elternschaft erleichtert, sondern auch für zusätzliche Sicherheit sorgt. </em></p>
<p><em>Die ersten Babyphone waren einfache Audioübertragungsgeräte. Sie ermöglichten es den Eltern, die Geräusche ihres schlafenden Babys aus einem anderen Raum zu hören. Im Laufe der Jahre hat sich die Technologie jedoch weiterentwickelt, um den sich ändernden Bedürfnissen moderner Familien gerecht zu werden.</em></p>
<h2>Technologie und Funktionen eines Babyphons</h2>
<p>Ein Babyphon ist mehr als nur ein einfacher Lautsprecher. Es ist ein Kommunikationswerkzeug, das Eltern die Möglichkeit gibt, ihre Babys auch aus der Ferne im Ohr, bzw. Auge zu behalten. Mit Funktionen wie Audio- und Videoüberwachung, Bewegungssensoren und sogar Schlafliedern erfüllt es eine Vielzahl von Funktionen.</p>
<p>Von analogen zu digitalen Modellen, von reinen Audio-Geräten zu solchen mit Video-Funktionen – die Technologie hinter dem Babyphon hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich weiterentwickelt. Sie bietet Eltern nun mehr Kontrolle und Sicherheit als je zuvor (Quelle: <a href="https://familienjournal.net/">familienjournal.net</a> )</p>
<h2>Checkliste für den Kauf &#8211; so findet man das richtige Babyphon</h2>
<p>Nachfolgend die wichtigsten Punkte, die bei einem Babyphon zu berücksichtigen sind:</p>
<p><em>Die Reichweite</em></p>
<p>Je größer Ihr Wohnbereich, desto mehr Reichweite benötigt Ihr Babyphon. Bedenken Sie auch, dass Sie vielleicht einmal in den Keller müssen, im Garten arbeiten oder beim Nachbarn eingeladen sind. Auch da sollte das Babyphon funktionieren. Die Reichweite eines Babyphons kann stark variieren, je nach Modell und Umgebung. Im Durchschnitt liegt die Reichweite zwischen 50 und 300 Metern. Erwerben Sie daher lieber eins mit mehr als weniger Reichweite.</p>
<p><em>Zusatzfunktionen</em></p>
<p>Manche Modelle bieten Extras wie eine Gegensprechanlage oder eine Videoübertragung. Diese Funktionen werden immer beliebter, sind obendrein sinnvoll und geben den Eltern auch ein gutes Gefühl. Temperaturüberwachung und Schlaflieder sind in manchen Geräten ebenfalls schon zu finden. Welche dieser Funktionen letztlich sinnvoll sind, müssen die Eltern allerdings selbst entscheiden. Denn wenn wir ehrlich sind: Es braucht nicht jede neumodische Funktion, oder?</p>
<p><em>Benutzerfreundlichkeit</em></p>
<p>Ein intuitiv zu bedienendes Babyphon erleichtert den Alltag der Eltern. Im Dunkeln oder Halbdunkeln das Babyphon bedienen zu müssen, kann schon eine Herausforderung sein.</p>
<p><em>Störanfälligkeit</em></p>
<p>Günstige No-Name-Geräte können gegenüber hochwertigen Markengeräten störanfälliger sein als gewünscht. Rauschen, Knistern und Knacken wirkt nicht nur störend, sondern lässt die Eltern auch unruhig werden, wenn sie nicht einschätzen können, ob das Baby noch tief und fest schläft und das Geräusch vielleicht nur vom Umdrehen kam. Tipp: Oft sind andere elektronische Geräte, insbesondere solche, die Funkwellen verwenden, schuld an einer Störung. Versuchen Sie, diese Quellen zu eliminieren.</p>
<p><em>Preis und Qualität</em></p>
<p>Gerade junge Eltern sind häufig knapp bei Kasse. Die Karriere läuft noch nicht richtig, ein Elternteil bleibt zuhause. Da können die Kosten schon entscheidend sein. Langlebig sind die meisten Geräte, daher kann man bei einer schmalen Haushaltskasse auch ein gutes gebrauchtes Gerät kaufen. Allerdings empfehlen wir vor dem ersten Einsatz ein paar Tests. Wie weit reicht die Verbindung, wie lange hält der Akku, ist die Sprachqualität ausreichend?</p>
<h2>Tipps für den sicheren Gebrauch</h2>
<p>Auch wenn es eigentlich selbstverständlich sein sollte, so ist ein sicherer Umgang mit dem Babyphon doch wichtig. Es sollte immer außerhalb der Reichweite des Babys platziert werden, eine regelmäßige Funktionskontrolle erfahren und immer ausreichend volle Batterien oder Akkus haben. Eine Funktionskontrolle beim Einschalten, bevor man sich entfernt, ist sinnvoll.</p>
<p><strong>Abschlussgedanken und Kaufcheckliste</strong></p>
<p>Bei der Auswahl des ersten Babyphons gibt es viel zu bedenken. Informieren Sie sich ausreichend, vergleichen Sie verschiedene Modelle. Unsere Checkliste kann hierbei hilfreich sein!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienernaehrerin.de/ein-babyphon-kaufen-was-ist-wichtig/">Ein Babyphon kaufen &#8211; was ist wichtig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienernaehrerin.de">Familienernaehrerin.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kletterbogen nach Emmi Pikler</title>
		<link>https://familienernaehrerin.de/kletterbogen-nach-emmi-pikler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam - Doro]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 09:56:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kletterbogen nach Emmi Pikler ist ein pädagogisch wertvolles Spielzeug, das Kinder ab zehn Monaten bis acht Jahren unterstützt. Der Kletterbogen, der sich mit unterschiedlichem Zubehör erweitern lässt, fördert die Kreativität der Kinder und unterstützt ... <a title="Kletterbogen nach Emmi Pikler" class="read-more" href="https://familienernaehrerin.de/kletterbogen-nach-emmi-pikler/" aria-label="Mehr Informationen über Kletterbogen nach Emmi Pikler">Weiterlesen...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kletterbogen nach Emmi Pikler ist ein pädagogisch wertvolles Spielzeug, das Kinder ab zehn Monaten bis acht Jahren unterstützt. Der Kletterbogen, der sich mit unterschiedlichem Zubehör erweitern lässt, fördert die Kreativität der Kinder und unterstützt sie ihre motorischen Fähigkeiten zu entwickeln.</p>
<div class="su-note"  style="border-color:#e5d591;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim" style="background-color:#ffefab;border-color:#ffffff;color:#333333;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">
<p><strong>Das Wichtigste in Kürze</strong></p>
<ul>
<li>Kletterbogen und Kletterdreieck nach Emmi Pikler sind beides pädagogisch wertvolle Spielzeuge.</li>
<li>Der Kletterbogen fördert die Kreativität und die motorischen Fähigkeiten.</li>
<li>Der Kletterbogen bietet Möglichkeiten zum freien Spiel.</li>
<li>Der Bogen bzw. das Dreieck können vielseitig, etwa als Zelt verwendet werden.</li>
<li>Bogen und Dreieck lassen sich mit unterschiedlichem Zubehör wie einer Rutsche erweitern.</li>
</ul>
</div></div>
<h2>Unterschied Kletterbogen zu Kletterdreieck</h2>
<p>Grundsätzlich sind sich beide Spielzeuge ähnlich und haben auch eine ähnliche Funktion. Der Unterschied zwischen Bogen und Dreieck ist die Form. Der Bogen in seiner rundlichen Form nimmt im Haus mehr Platz in Anspruch, bietet jedoch meist mehr Möglichkeiten auch in Bezug auf die Erweiterungen.<br />
Das Dreieck ist platzsparender und lässt sich auch zusammenklappen. Wird es nicht benötigt, lässt es sich einfach in einer Ecke verstauen. Das Dreieck wird gerne auch als Aufstiegshilfe verwendet, denn es bietet die ideale Höhe, sodass sich Kinder darauf bewegen können.</p>
<h2>Wirkungsweise des Kletterbogens</h2>
<p>Kletterbögen oder <a href="https://www.kletterdreieck.de/">Kletterdreiecke</a> sehen im ersten Moment nicht besonders spektakulär aus. Doch Kinder sind davon größtenteils rasch fasziniert, denn sie bieten unterschiedliche Möglichkeiten sich darauf zu bewegen. Hier zeigt sich auch eine der vielen Wirkungsweisen, denn Klettergelegenheiten fördern die Kreativität.<br />
Gerade Kinder müssen ihre motorischen Fähigkeiten erst entdecken bzw. entwickeln und genau dabei unterstützt sich der Kletterbogen bzw. das Kletterdreieck. Der Abstand zwischen den Sprossen ist so groß, dass die Kinder darauf ihren Bewegungsdrang ausleben können und gleichzeitig wird ihr Gleichgewichtssinn gefördert.<br />
Die Kinder können auf dem Kletterbogen bzw. Kletterdreieck nach und nach ihre Fähigkeiten entwickeln. Dazu gehört in erster Linie, dass die Muskulatur trainiert wird. Aber auch das Selbstbewusstsein wird gefördert. Oft trauen sich die Kinder anfangs nicht richtig auf die Spitze zu klettern, nach kurzer Zeit sind aber die Unsicherheiten überwunden und die Kinder toben auf dem Bogen oder Dreieck herum.<br />
Sie lernen dadurch natürlich auch ihre Grenzen kennen. Nicht immer ist es daher sinnvoll Kinder gleich am Anfang zu motivieren, die höchste Stelle des Kletterbogens oder des Dreiecks zu erklimmen.</p>
<h2>Mehr Spielspaß mit Zubehör</h2>
<p>Der Kletterbogen kann unterschiedlich erweitert bzw. adaptiert werden. Mit einer Rutsche ist eine Seite des Bogens die Aufstiegshilfe, während dann auf der anderen Seite einfach hinuntergerutscht wird.<br />
Der Bogen ist aber auch ideal, um darüber einfach ein Laken zu legen und eine Höhle draus zu machen. Aus dem Dreieck wird so auch ein Zelt. Auch für kleine Kinder ist es wichtig, dass sie ihre privaten Rückzugsräume haben, wo sie sich verstecken oder sich kreativ beim Spielen mit Freunden ausleben können.<br />
Vor allem bei älteren Kindern wird der Kletterbogen oder das Kletterdreieck gerne alternativen Verwendungen zugeführt. Der Vorteil ist, dass das Spielgerät eine Anschaffung für viele Jahre ist, weil es sich so vielseitig verwenden lässt.</p>
<h2>Bogen selber bauen</h2>
<p>Den Kletterbogen bzw. das Kletterdreieck gibt es im Handel zu kaufen. Wer handwerklich geschickt ist und auch das notwendige Werkzeug hat, kann selbst das Spielgerät basteln. Es gibt im Handel aber unterschiedliche Varianten, die sich später gestalten lassen. Die Spielgeräte gibt es in natürlicher Holzoptik und können beispielsweise gemeinsam mit den Kindern bunt bemalt werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Pädagogisch wertvolle Spielgeräte fördern die Entwicklung der Kinder. Der <a href="https://www.piklerdreieck.de/pikler-bogen/">Kletterbogen nach Emmi Pikler</a> bzw. das Kletterdreieck bieten unterschiedliche Möglichkeiten zur Nutzung. Geschult werden nicht nur die motorischen Fähigkeiten, sondern auch die Kreativität und das Selbstbewusstsein.</p>
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		<title>Die richtige Kleidung für Babys in den ersten Tagen</title>
		<link>https://familienernaehrerin.de/die-richtige-kleidung-fuer-babys-in-den-ersten-tagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2021 14:03:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Mode & Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Optimal sind Strampler aus Schurwolle. Schurwolle wirkt feuchtigkeitsregulierend und Temperatur-ausgleichend. Sie hält den Körper somit warm und gibt andererseits überschüssige Wärme ab, sollte es dem Baby doch mal zu warm werden. Wenn Babys auf die ... <a title="Die richtige Kleidung für Babys in den ersten Tagen" class="read-more" href="https://familienernaehrerin.de/die-richtige-kleidung-fuer-babys-in-den-ersten-tagen/" aria-label="Mehr Informationen über Die richtige Kleidung für Babys in den ersten Tagen">Weiterlesen...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Optimal sind Strampler aus Schurwolle. Schurwolle wirkt feuchtigkeitsregulierend und Temperatur-ausgleichend. Sie hält den Körper somit warm und gibt andererseits überschüssige Wärme ab, sollte es dem Baby doch mal zu warm werden.</em></p>
<p>Wenn Babys auf die Welt kommen, können sie noch nicht allein ihre Körpertemperatur halten. Das lernt ihr Körper erst in den kommenden Wochen und Monaten. Darum ist es ganz besonders in den ersten Tagen wichtig, das Baby immer warmzuhalten. Sonst besteht die Gefahr einer für Babys gefährlichen Unterkühlung.</p>
<h2>Alltagskleidung</h2>
<p>Die ideale Unterwäsche ist ein langärmeliger Wickelbody aus einem Wolle-Seide-Gemisch. Baumwolle hat kein sehr hohes Warmhaltevermögen. Schurwolle dagegen wirkt feuchtigkeitsregulierend und Temperatur-ausgleichend. Sie hält den Körper somit warm und gibt andererseits überschüssige Wärme ab, sollte es dem Baby doch mal zu warm werden. Die Seide sorgt für einen angenehmen Tragekomfort. Darüber eignet sich ein langärmeliger <b><a href="https://www.petit-bateau.de/baby/unterwasche-und-nachtwasche/strampler/">Strampler</a></b> aus Schurwolle.</p>
<p>Die Füßchen sollten auch immer schön warm gehalten werden. Hier können ruhig dicke Wollsöckchen oder Schühchen zum Einsatz kommen. Auch kleine weiche Lammfellstiefelchen halten Babys Füßchen schön warm.</p>
<p>Ganz wichtig für die Kleidung in den ersten Tagen ist eine geeignete Kopfbedeckung. Babys verlieren den Großteil ihrer Körperwärme über ihre Kopfhaut. An den ersten Tagen kann es ruhig ein gestricktes Wollmützchen sein, später reicht auch ein dünneres.</p>
<h2>Kleidung für draußen</h2>
<p>Ein paar Tage nach der Geburt kann man mit dem Baby schon <a href="https://ruhrmuseum.de/veranstaltungen/angebote/spaziergaenge-in-der-natur-auf-zollverein">Spaziergänge</a> unternehmen. Es kann sich so langsam an die Temperaturveränderungen gewöhnen und frische Luft tut den Neugeborenen sehr gut. Auch hier ist die passende Kleidung sehr wichtig. Je nach Jahreszeit ist natürlich unterschiedliche Kleidung angebracht.</p>
<p>Im Winter sollte das Baby über seiner Alltagskleidung einen warmen Winteroverall tragen. Hervorragend geeignet sind Overalls aus Wollwalk oder Wollfleece, am besten mit integrierten Handschuhen und Füßlingen. Auf das Köpfchen sollte eine dicke Mütze aus Wolle mit Fleeceinnenseite gesetzt werden. Vorzugsweise mit Bändern zum Zuschnüren, damit die Mütze beim Liegen nicht hochrutscht. Dann sollte das Baby in einen Winterfußsack gelegt werden.</p>
<p>Im Sommer reicht es, wenn das Baby in eine Baumwolldecke eingewickelt wird. An sehr heißen Tagen muss es allerdings nicht unbedingt zugedeckt werden.</p>
<p>Im Frühling und Herbst reicht es, wenn über dem Strampler ein Fleeceoverall gezogen wird und das Baby eventuell noch in eine Decke eingewickelt wird. In den Übergangsjahreszeiten schwanken die Temperaturen häufig sehr stark. Dann muss individuell geguckt werden, was man dem Baby anzieht. Günstig ist in dem Fall das Zwiebelprinzip. Lieber mehrere dünne Schichten übereinander und man kann einfach etwas ausziehen, ist es doch zu warm. Als kleine Faustregel gilt auch: Das Baby genau so anziehen, wie man sich selbst anziehen würde und eine Schicht zusätzlich.</p>
<p>Wird das Baby getragen, reicht die normale Alltagskleidung, ein warmes Mützchen und dicke Socken oder Schühchen. Bei niedrigen Temperaturen sollte das Baby direkt am Körper getragen werden und eine (Trage)-jacke darüber.</p>
<h2>In der Nacht</h2>
<p>Nachts wird das Baby in einen Schlafsack gelegt und in den Stubenwagen neben das <a href="https://familienernaehrerin.de/das-richtige-ehebett-auswaehlen/">Ehebett</a> gelegt. Optimal sind Daunenschlafsäcke oder Schlafsäcke mit Innen- und Außenschlafsack. Meist bestehen diese aus einem dünneren langärmeligen Schlafsack aus Baumwolle oder Wolle-Seide-Gemisch und einem dickeren gefütterten Außensack. Hat das Baby nachts sehr kalte Hände und Unterarme, können Fäustlinge oder Armstulpen angezogen werden.</p>
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		<title>Frauen als Hauptverdiener: Frauen, die ihre Familie ernähren</title>
		<link>https://familienernaehrerin.de/frauen-als-hauptverdiener-frauen-die-ihre-familie-ernaehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 07:42:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber & Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren ist die Zahl der Frauen, die zur Familienernährerin geworden sind, stetig gestiegen. Wird die Frau zum Hauptverdiener, ist es häufig der Partner, der sich um die Erziehung der Kinder, den Haushalt ... <a title="Frauen als Hauptverdiener: Frauen, die ihre Familie ernähren" class="read-more" href="https://familienernaehrerin.de/frauen-als-hauptverdiener-frauen-die-ihre-familie-ernaehren/" aria-label="Mehr Informationen über Frauen als Hauptverdiener: Frauen, die ihre Familie ernähren">Weiterlesen...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>In den letzten Jahren ist die Zahl der Frauen, die zur Familienernährerin geworden sind, stetig gestiegen. Wird die Frau zum Hauptverdiener, ist es häufig der Partner, der sich um die Erziehung der Kinder, den Haushalt und das Wohlbefinden der Familie kümmert. Bezeichnungen wie Haupteinkommensbezieherin oder Brötchenverdienerin beschreiben ebenso das Phänomen der Familienernährerin. Lange Zeit trug der Mann die finanzielle Hauptverantwortung. Heutzutage sichern immer mehr Frauen das monatliche Familieneinkommen.</em></p>
<h2>Die Frau als Familienernährerin</h2>
<p>Betrachtet man den Arbeitsmarkt in Deutschland, lassen sich derzeit drei verschiedene Erwerbskonstellationen für weibliche Arbeitnehmerinnen feststellen. Dabei kann der Frau die Rolle als Zuverdienerin, Mitverdienerin oder Familienernährerin zukommen. Geht man vom klassischen Ernährer-Modell aus, gilt der Mann als Hauptverdiener, während die Frau lediglich zum Familieneinkommen hinzuverdient. Zahlentechnisch beträgt der Verdienst der Frau als Zuverdienen weniger als 40 Prozent des Gesamthaushaltseinkommens. <a href="/richtig-bewerben-so-klapp-es-mit-dem-traumjob/">Der Traumjob</a> ist dabei auch nur selten wirklich vorhanden. Im Gegensatz zum klassischen Ernährer-Modell zeichnet sich die Familienernährerin dadurch aus, dass sie mehr als zwei Drittel zum Haushaltseinkommen beiträgt. Rund 25 Prozent aller abhängig beschäftigten Frauen gelten demnach derzeit als Familienernährerin. Sie übernehmen damit nicht nur die finanzielle Verantwortung für sich, sondern mindestens für ein weiteres Haushaltsmitglied oder die für die gesamte Familie.</p>
<h2>Familienernährerin spiegelt den gesellschaftlichen Wandel</h2>
<p>Die Familienernährerin gilt als Vorzeigebeispiel für den gesellschaftlichen Wandel der letzten Jahrzehnte. Leider mangelt es bislang an Bewusstsein dafür, dass Frauen durchaus in der Lage sind, ihre Familie zu ernähren, ohne auf das Einkommen des Mannes angewiesen zu sein. Weder auf dem Arbeitsmarkt noch im Betrieb oder im privaten Bereich hat sich in den letzten Jahren das Bewusstsein für die Rolle der Frau als Ernährerin schärfen können. Das hat zur Folge, dass Familienernährerinnen nicht ausschließlich berufliche Probleme meistern müssen, sondern auch familiäre und private Probleme mit ihrem Berufsleben vereinbaren müssen. Herausforderungen, die der Mann in der Form nicht kennt und häufig nur sehr schwer nachvollziehen kann.</p>
<h2>Warum werden Frauen zu Familienernährerinnen?</h2>
<p>In den meisten Fällen werden Frauen zu Familienernährerinnen, weil sie es können. Gute Bildung und ein hochkarätiger Berufsabschluss begünstigen die Erwerbsorientierung am Arbeitsmarkt. Eine gute Qualifizierung fördert diese neue Form der Unabhängigkeit. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Frau zur Haupternährerin wird, steigt. Maßgeblich dafür sind jedoch nicht nur eine gute Ausbildung, Abschluss und weiteren Qualifikationen. In vielen Fällen ist es der Wandel im Bereich der männlichen Erwerbsarbeit, der dazu führt, dass Männer am Arbeitsmarkt zunehmend unter Leistungsdruck geraten. Die Kombination aus Leiharbeit, befristeter Arbeitsverträge, Teilzeitarbeit und niedrigen Löhnen zieht häufig Unbeständigkeit, Unsicherheit und sogar Arbeitslosigkeit nach sich. Fehlt das familienabsichernde Auskommen des Mannes, gewinnt das Einkommen der Frau an Bedeutung. Die meisten Familienernährerinnen verdienen ungeplant und ungewollt den Familienlohn.</p>
<h2>Der Arbeitsmarkt der Familienernährerin</h2>
<p>Frauendominierte Branchen wie beispielsweise Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie, Gesundheits- und Sozialwesen, Erziehung und Unterricht stechen nicht selten durch Minijobs, schlechte Bezahlung und unfreiwillige Teilzeitarbeit hervor. Im Gegensatz dazu haben Frauen in Führungspositionen noch immer mit Unterrepräsentanz und deutlichen Endgeldlücken zu kämpfen. Vor dem Hintergrund der Familienernährerin gewinnt die Thematik zunehmend an Brisanz. Vergleichsweise schlecht schneiden Frauen hier noch immer im Bereich Entlohnung und Arbeitsbedingungen ab. Insbesondere dann, wenn die Frau als Hauptverdienerin die ganze Familie versorgt, wird deutlich, dass die Akzeptanz und Bedeutung der Frau als Familienernährerin an Zuspruch gewinnen muss.</p>
<p>Betrachtet man beispielsweise die Frau als Familienernährerin im Bereich des Gastgewerbes, fällt auf, dass von ihnen jede vierte Frau tatsächlich eine Familienernährerin ist. Ihr durchschnittlicher Brutto-Stundenlohn beträgt jedoch nur 8,79 Euro. Im direkten Vergleich zu vielen anderen Branchen ist der Verdienst im Dienstleistungssektor erschreckend gering. Zusätzlich lässt sich feststellen, dass die Hauptverdienerin, die im Gastgewerbe arbeitet, überdurchschnittlich viele Kinder zu versorgen hat. Das macht die Sicherung der Existenz häufig unmöglich. Frauen, die mit ihrem Einkommen den Löwenanteil des Familieneinkommens erwirtschaften müssen, gelten als finanziell schlechter gestellt als vergleichbare Haushalte.</p>
<p>Grund für diese Misere ist der veraltete Denkansatz, dass zahlreiche Berufe der genannten Branchen lediglich für Zuverdienerinnen konzipiert wurden. Während männliche Hauptverdiener im Durchschnitt rund 1.600,00 Euro netto verdienen, liegt das Einkommen weiblicher Familienernährerinnen häufig deutlich darunter.</p>
<h2>Die Familienernährerin am Arbeitsplatz</h2>
<p>Nicht nur im Bereich der Bezahlung kämpfen Frauen mit sozialer Ungerechtigkeit. Auch hinsichtlich der Arbeitsbedingungen wird deutlich, dass diese nicht unbedingt familienfreundlich sind. Flexible Arbeitszeiten und mitunter wechselnde Arbeitsorte sind wenig planbar und stellen für Frauen, insbesondere Mütter, eine große Belastung dar. Auch ein zunehmender Mangel an arbeitsplatzbedingter Mitbestimmung in den Bereichen Ausgestaltung, Art und Umfang der Tätigkeit kann schnell zur nervenaufreibenden Belastungsprobe werden. Gerade Frauen, die in Vollzeitarbeit arbeiten, stehen vor einer besonderen Herausforderung. Nicht selten werden Überstunden und die Mitnahme von Arbeit mit nach Hause vorausgesetzt, was zur Entgrenzung von Arbeits- und Lebenszeit führen kann.</p>
<p>Insbesondere in Vollzeit arbeitende Mütter sind auf eine hochwertige und ganztätige Kinderbetreuung angewiesen. Sie stellt einen wichtigen Schlüssel zur ganztägigen Erwerbstätigkeit dar. Betreuungsangebote, die deutlich weniger flexibel als die Kernarbeitszeit sind, nützen arbeitenden Müttern allerdings wenig. Aus diesem Grund ist eine Ausweitung der Betreuungszeiten unerlässlich, denn nur so lässt sich der Balanceakt zwischen Familie und Beruf dauerhaft meistern.</p>
<h2>Die Familienernährerin abseits des Berufslebens</h2>
<p>Noch immer erwartet weibliche Familienernährerin nach der Arbeit im eigenen Zuhause stereotype Rollenarbeit. Auch wenn der naheliegendste Gedanke darin münden sollte, dass der Frau als Hauptverdienerin nur ein geringer Anteil an Fürsorge- und Hausarbeit übertragen wird. Bei Weitem ist dem nicht der Fall. Äußerst selten ist eine Entlastung durch den Ehe- oder Lebenspartner bei der unbezahlten Hausarbeit zu erwarten. Zwar sind Partner von Familienernährerinnen deutlich aktiver als Männer, die als Hauptverdiener gelten. Dennoch bleibt der Frau die Doppelbelastung nicht erspart. Nicht nur das längst eingestaubte Geschlechterrollenbild spielt dabei eine übergeordnete Rolle. Auch die mangelnde gesellschaftliche Akzeptanz männlicher Rollenbilder jenseits der Erwerbsarbeit fördert das klassische Rollenbild der Frau.</p>
<h2>Das wünschen sich Familienernährerinnen</h2>
<p>Betrachtet man die Wünsche von Familienernährerinnen, wird schnell klar, dass noch viele Jahrzehnte vergehen werden, bis die Rolle der Frau als Hauptverdienerin akzeptiert wird. In den Köpfen der Menschen ist noch nicht angekommen, dass Frauen Männern in der heutigen Zeit gleichgestellt sein sollten. So reichen die Wünsche von &#8222;Homeoffice&#8220; bis hin zu flexiblen Arbeitszeiten und angepasste Arbeitsstunden, passend zur jeweiligen Lebensphase.</p>
<p>Kindererziehung und Kinderbetreuung sind nicht zuletzt gleichermaßen abhängig von der aktuellen Politik. Wertschätzung und Ansehen gegenüber einer alleinerziehenden oder in Partnerschaft lebenden Familienernährerin sind außerdem wünschenswert als auch notwendig. Bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, die Abschaffung des Ehegattensplittings und Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern stehen ebenso auf der Wunschliste von Familienernährerinnen.</p>
<p>Die Wunschliste von Familienernährerinnen ist lang. Sie verdeutlicht, wie sehr Frauen gegenüber Männern benachteiligt werden und wie gering das Interesse der Familienernährerin in der Gesellschaft ist. Eine neue und vielfältigere Rollenverteilung zur Meisterung des Alltags in Familie ist unerlässlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://familienernaehrerin.de/frauen-als-hauptverdiener-frauen-die-ihre-familie-ernaehren/">Frauen als Hauptverdiener: Frauen, die ihre Familie ernähren</a> erschien zuerst auf <a href="https://familienernaehrerin.de">Familienernaehrerin.de</a>.</p>
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