Die Ankunft eines neuen Familienmitglieds ist ein freudiger Anlass, der jedoch auch viele Herausforderungen und Entscheidungen mit sich bringt. Eine solche Entscheidung betrifft die Wahl des ersten Babyphons. Ein Gerät, das nicht nur die Elternschaft erleichtert, sondern auch für zusätzliche Sicherheit sorgt.
Die ersten Babyphone waren einfache Audioübertragungsgeräte. Sie ermöglichten es den Eltern, die Geräusche ihres schlafenden Babys aus einem anderen Raum zu hören. Im Laufe der Jahre hat sich die Technologie jedoch weiterentwickelt, um den sich ändernden Bedürfnissen moderner Familien gerecht zu werden.
Technologie und Funktionen eines Babyphons
Ein Babyphon ist mehr als nur ein einfacher Lautsprecher. Es ist ein Kommunikationswerkzeug, das Eltern die Möglichkeit gibt, ihre Babys auch aus der Ferne im Ohr, bzw. Auge zu behalten. Mit Funktionen wie Audio- und Videoüberwachung, Bewegungssensoren und sogar Schlafliedern erfüllt es eine Vielzahl von Funktionen.
Von analogen zu digitalen Modellen, von reinen Audio-Geräten zu solchen mit Video-Funktionen – die Technologie hinter dem Babyphon hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich weiterentwickelt. Sie bietet Eltern nun mehr Kontrolle und Sicherheit als je zuvor (Quelle: familienjournal.net )
Checkliste für den Kauf – so findet man das richtige Babyphon
Nachfolgend die wichtigsten Punkte, die bei einem Babyphon zu berücksichtigen sind:
Die Reichweite
Je größer Ihr Wohnbereich, desto mehr Reichweite benötigt Ihr Babyphon. Bedenken Sie auch, dass Sie vielleicht einmal in den Keller müssen, im Garten arbeiten oder beim Nachbarn eingeladen sind. Auch da sollte das Babyphon funktionieren. Die Reichweite eines Babyphons kann stark variieren, je nach Modell und Umgebung. Im Durchschnitt liegt die Reichweite zwischen 50 und 300 Metern. Erwerben Sie daher lieber eins mit mehr als weniger Reichweite.
Zusatzfunktionen
Manche Modelle bieten Extras wie eine Gegensprechanlage oder eine Videoübertragung. Diese Funktionen werden immer beliebter, sind obendrein sinnvoll und geben den Eltern auch ein gutes Gefühl. Temperaturüberwachung und Schlaflieder sind in manchen Geräten ebenfalls schon zu finden. Welche dieser Funktionen letztlich sinnvoll sind, müssen die Eltern allerdings selbst entscheiden. Denn wenn wir ehrlich sind: Es braucht nicht jede neumodische Funktion, oder?
Benutzerfreundlichkeit
Ein intuitiv zu bedienendes Babyphon erleichtert den Alltag der Eltern. Im Dunkeln oder Halbdunkeln das Babyphon bedienen zu müssen, kann schon eine Herausforderung sein.
Störanfälligkeit
Günstige No-Name-Geräte können gegenüber hochwertigen Markengeräten störanfälliger sein als gewünscht. Rauschen, Knistern und Knacken wirkt nicht nur störend, sondern lässt die Eltern auch unruhig werden, wenn sie nicht einschätzen können, ob das Baby noch tief und fest schläft und das Geräusch vielleicht nur vom Umdrehen kam. Tipp: Oft sind andere elektronische Geräte, insbesondere solche, die Funkwellen verwenden, schuld an einer Störung. Versuchen Sie, diese Quellen zu eliminieren.
Preis und Qualität
Gerade junge Eltern sind häufig knapp bei Kasse. Die Karriere läuft noch nicht richtig, ein Elternteil bleibt zuhause. Da können die Kosten schon entscheidend sein. Langlebig sind die meisten Geräte, daher kann man bei einer schmalen Haushaltskasse auch ein gutes gebrauchtes Gerät kaufen. Allerdings empfehlen wir vor dem ersten Einsatz ein paar Tests. Wie weit reicht die Verbindung, wie lange hält der Akku, ist die Sprachqualität ausreichend?
Tipps für den sicheren Gebrauch
Auch wenn es eigentlich selbstverständlich sein sollte, so ist ein sicherer Umgang mit dem Babyphon doch wichtig. Es sollte immer außerhalb der Reichweite des Babys platziert werden, eine regelmäßige Funktionskontrolle erfahren und immer ausreichend volle Batterien oder Akkus haben. Eine Funktionskontrolle beim Einschalten, bevor man sich entfernt, ist sinnvoll.
Abschlussgedanken und Kaufcheckliste
Bei der Auswahl des ersten Babyphons gibt es viel zu bedenken. Informieren Sie sich ausreichend, vergleichen Sie verschiedene Modelle. Unsere Checkliste kann hierbei hilfreich sein!